Freitag, 21. august 2009
Hui, fast ein Jahr ist es her, dass ich hier zuletzt geschrieben habe...

Wird langsam Zeit, dem Blog hier wieder ein bisschen Leben einzuhauchen, sonst verhungert er noch ganz.

Mal sehen, was die nächste Zeit an Zutaten bringt...ich denke eine ganze Menge!!!

von *fleur* - veröffentlicht in: mix
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Montag, 22. september 2008

Dieses Jahr habe ich ein weiteres Rezept zur Bewältigung der Zucchiniflut im Garten in mein Kochrepertoire aufgenommen. Die Zucchinipuffer sind schnell zubereitet und schmecken gerade wenn es sehr warm ist sehr gut zum Mittagessen mit einem frischen Tomatensalat.

- ca. 800g Zucchini
- Mehl (etwa 6 EL)
- Semmelbrösel (etwa 4 EL)
- 2 Eier
- 100g Feta
- frische Kräuter (Minze ist sehr lecker in dem Puffern, aber auch Basilikum, Thymian oder Rosmarin)
- Salz, Pfeffer
- Olivenöl

Die Zucchini werden mit einem Gemüseraspel geraspelt und in eine Schüssel gefüllt (größere Zucchini sollte man entkernen, sonst wird der Teig zu feucht). Dann bröselt man den Feta dazu und verrührt das Ganze mit 2 Eiern. Damit ein Teig entsteht, mischt man das Mehl und die Semmelbrösel darunter und gibt die fein gehackten Kräuter dazu. Der Teig sollte eine etwas zähflüssige Konsistenz haben, wenn er noch zu flüssig ist, einfach noch etwas Mehl unterrühren. Zum Schluss dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dann erhitzt man das Olivenöl in einer Pfanne und gibt für einen Puffer immer einen Löffel Teig in die Pfanne und verstreicht den Teig zu einem Puffer. Die Puffer dann von jeder Seite etwa 3-4 Minuten braten und frisch essen.

Am besten schmeckt mir dazu ein frischer Tomatensalat oder ein Gurkensalat.

von *fleur* - veröffentlicht in: kulinarisch
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Samstag, 20. september 2008

Ich habe mich ja lange nicht zu Wort gemeldet, was daran lag, dass ich im Urlaub war und auch sonst einiges zu tun hatte, da ich in zwei Wochen anfangen werde zu studieren.

Im Urlaub hatte ich allerdings das Vergnügen ein tolles Buch zu lesen.
In "Julie & Julia" geht es um eine junge Frau, die innerhalb eines Jahres den amerikanischen Kochbuchklassiker "Mastering the Art of French Cooking" durchkochen will. Auf ihrem Weg, diese Aufgabe zu meistern entdeckt sie jedoch nicht nur die Lust am Kochen und natürlich am guten Essen, sondern auch die Lust am Leben selbst und macht so innerhalb des Jahres viele schöne Erfahrungen.
Das Buch ist sehr lustig und abwechslungsreich geschrieben und es macht einfach Spaß zu lesen.
Ich kann das Buch allen, die gerne kochen und eine schöne Geschichte lesen wollen nur empfehlen.

Bildquelle: www.amazon.de

von *fleur* - veröffentlicht in: mix
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Mittwoch, 6. august 2008

In meinem Garten herrscht zur Zeit die große Zucchiniflut. Täglich ernte ich mindestens drei frische Zucchini und der Berg in meinem Kühlschrank wird einfach nicht kleiner...
Daher wird nun jedes Essen mit Zucchini kombiniert. Eine sehr leckere Art viele Zucchinis zu verwerten ist eine vegetarische Zucchinicarbonara.

Einkaufszettel:
- 4-6 Zucchinis
- 1 Packung Nudeln (Penne oder Fussili find ich am besten)
- 4 Eigelb
- 100ml Sahne
- 100g geriebener Parmesan
- frische Kräuter (Basilikum, Thymian, Oregano...)
- Salz, Pfeffer

Die Zucchini werden je nach Größe unterschiedlich behandelt. Die großen Exemplare viertelt man und schneidet dann die Kerne raus, sonst wird das Gemüse so sapschig. Dann schneidet man die Viertel in Streifen (etwa 1 cm breit). Die kleinen Zuccchinis kann man halbieren und ebenfalls in Streifen schneiden.
Für die Carbonarasauce die Eigelbe mit der Sahne verrühren und etwa die Hälfte des geriebenen Parmesan dazurühren. Dann die Mischung mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Nudeln werden in der Zwischenzeit in kochendem Salzwasser gekocht.
Für die Zucchini eine große Pfanne oder einen Wok erhitzen und die Zucchini in Olivenöl darin goldgelb anbraten. Sie sollten aber noch schön knackig sein (ich mag keine zu weichen Zucchini ;-)). Die Zucchini mit Pfeffer und den Kräutern würzen.
Die Nudeln abgießen (etwas Kochwasser auffangen) und unter die Zucchini mischen. Dann die Carbonaramischung und etwas Nudelkochwasser darüber gießen. Das Ganze vermischen. Wichtig ist, dass es nicht mehr kocht, sonst gerinnt das Ei und es entsteht Rührei!!! Also am besten von der heißen Platte ziehen.
Zum Schluss noch den restlichen Parmesan untermischen und abschmecken!


von *fleur* - veröffentlicht in: kulinarisch
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Montag, 21. juli 2008

Neulich ist mir etwas "schreckliches" passiert...

Ich war dabei für das Mittagessen ein leckeres Risotto zu kochen und mir fehlte noch der geriebene Parmesan. Ich hatte noch ein Stück im Kühlschrank und warf dieses dann einfach in den Thermomix und mixte es auf Turbo zu feinem Käsestaub.
Als das Risotto dann bereit für den Käse war, schüttete ich den geriebenen Käse aus dem Mixtopf ins Risotto. Dabei wunderte ich mich noch über die Menge (war das wirklich noch soviel Käse???), aber nun gut.
Ich wollte den Käse unterrühren, aber statt dass sich das Ganze schön miteinander verband, wurde es ein einziger Klumpen....Mist...das war eindeutig zu viel Käse, aber das Stück war doch gar nicht so groß, oder?!
Ich versuchte also mit Brühe das Ganze wieder einigermaßen zu verflüssigen und schön schlotzig zu machen und stellte es dann etwas geknickt auf den Tisch...

Am Nachmittag bat mich meine Mutter darum einen Kuchen zu backen. "Das Rezept liegt auf dem Tisch und 100g Mehl sind schon im Thermomix!", sagte sie zu mir.
- Wie? 100g Mehl sind schon im Thermomix?
- Ja, die hab ich heute morgen schon abgewogen und dann ist mir eingefallen, dass wir zu wenig Mehl da haben.
- Die waren da drin? Heute morgen?
- Ja, warum?
- Da drin? Ich hab da Parmesan drin gerieben...
- Ja und wo hast du dann das Mehl hin?
- Oh, mann....sch****! Ich hab das Mehl nicht bemerkt....Jetzt ist mir alles klar.

Na toll! Ich hatte also mit dem Parmesan noch 100g Mehl in das Risotto gerührt. Klar, dass das Ganze klumpig wurde...sowas kann auch nur mir passieren!

von *fleur* - veröffentlicht in: curios
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Sonntag, 20. juli 2008
Das Rezept für diesen leckeren Kuchen stammt von meiner Oma - und die macht überhaupt die leckersten Kuchen (wie wahrscheinlich jede Oma ;-) )!

Zuerst muss man einen Mürbteig herstellen. Das geht ganz einfach: 300g Mehl, 200g Butter, 100g Zucker und 1 Ei werden zu einem Teig verknetet. Der muss dann lange in den Kühlschrank (am besten über Nacht, aber mindestens 3 Stunden) damit er richtig kalt wird. Sonst lässt er sich nämlich noch schlechter verarbeiten, als er eh schon zu verarbeiten ist (Ich hasse Mürbteig, nebenbei gesagt, weil er mir einfach immer zerreißt!!!)!

Nun gut...den Teig also am besten am Tag vorher herstellen ;-)!

Für die Füllung schlägt man 250g Zucker mit 3 Eiernschaumig bis die Masse fast weis ist. Dann rührt man 100g gemahlene Nüsse (Haselnüsse oder Walnüsse oder sonstige Nüsse) und 5 zerbröselte Zwieback darunter. Außerdem gibt man noch 2 EL Schmand oder Creme fraiche dazu.
Dann kommen die Johannisbeeren zum Einsatz. Davon braucht man ein gutes Kilogramm. Die Beeren von ihren Rispen zupfen und dann unter die Masse mischen.

Jetzt kommt der spannende Teil (mein verhasster Arbeitsschritt)! Den Mürbteig aus den Tiefen des Kühlschrank hervorholen (wo er idealerweise die Nacht verbracht hat) und auswallen. Dann in eine gefettete Springform legen und mit einer Gabel einstechen.
Ich bin dazu übergegangen den Teig nicht auszuwallen, sondern drücke einfach kleine Stücke in die Form, bis sie mit dem Teig ausgelegt ist. Das geht genauso gut und ist wesentlich weniger stressig und bewahrt mich vor nervlichen Zusammenbrüchen bei denen ich zu einer Teigschleuder mutiere ;-)

Ist der Teig in der Form die Füllung reingießen und den Kuchen dann bei etwa 180°C eine Stunde backen.

Das Ergebnis kann man
hier betrachten...Guten Appetit!!!
von *fleur* - veröffentlicht in: kulinarisch
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Mittwoch, 16. juli 2008

In meinem Garten herrscht eine Kohlrabiflut, die nicht nachlassen will. Deshalb gibt es bei uns zur Zeit täglich Kohlrabi in den verschiedensten Kreationen und auch immer auf der Suche nach neuen Kohlrabirezepten. Eine besonders schmackhafte Variante habe ich heute ausprobiert: Kohlrabischnitzel!





- 1 Riesenkohlrabi oder 2 "Normalkohlrabis"  
- 100g Raclettekäse
- 1 großes Ei
- Mehl
- Semmelbrösel
- Salz
- Butter






Den (oder die?) Kohlrabi schälen und dann mit einem großen, scharfen Messer in 0,5cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben in gesalzenem Wasser andünsten (aber nicht zu weich, die Schnitzel sollen noch gut Biss haben!!!), dann kalt abschrecken und trockentupfen.
Das Ei verquirlen und das Mehl und die Semmelbrösel auf je einen Teller geben und so eine Panierstraße aufbauen.
Immer zwischen zwei Kohlrabischeiben eine Scheibe Raclettekäse legen und diese Schnitzel dann zuerst im Mehl, dann im Ei und zum Schluss in den Semmelbröseln wenden.
Zum Schluss dann die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Schnitzel darin goldbraun anbraten.

Dazu passt ein sommerlicher Salat aus Avocados, Kartoffeln und Kresse:
2 große Kartoffeln kochen, schälen und in Würfel schneiden. 2 Avocados ebenfalls schälen und in Würfel schneiden. Mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer anmachen und eine Hand voll Kresse unter den Salat mischen. Fertig! 

von *fleur* - veröffentlicht in: kulinarisch
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Mittwoch, 9. juli 2008

Ich bin zurück aus meinem Mallorcaurlaub und kann nur sagen: Es war toll! - Bis auf das Essen. Leider!
Dazu muss ich jedoch etwas weiter ausholen. Die Sache ist nämlich die, dass das Essen keinesfalls qualitativ schlecht war, sondern es einfach nicht meinen Vorstellungen eines Urlaubsessen entsprach: Das Essen war nämlich ausgesprochen DEUTSCH!

Jetzt wird der ein oder andere sagen: "Was erwartet sie denn, wenn sie nach Mallorca in den Uralub fährt. Das ist doch dort ganz normal!" Stimmt. Ich hatte durchaus mit diesem Fall gerechnet, wobei es auch auf Mallorca Hotels gibt, die sich an der regionalen Küche orientieren und die Urlauber nicht mit deutscher Hausmannskost versorgen. Meinen Vorstellungen entspricht ein solches Ess-Programm im Urlaub jedoch nicht. Ich will hiermit auf keinen Fall die Deutsche Küche schlecht machen, aber im Urlaub möchte ich auch so essen wie man in diesem Land bzw. dieser Region eben isst.

Aber zurück zu meinem Urlaubsessen. Über das Frühstücksbüffet konnte ich mich im großen und Ganzen nicht beklagen. Doch auch hier gab es einiges, was ich persönlich anders gemacht hätte: Der Obstsalat wäre bei mir frisch gewesen und hätte nicht aus Dosenobst bestanden. Aber gut, sonst war es lecker!

Das Abendessen kam dann schon ganz anders daher.
Es gab Salat - entweder zum selbstanmachen oder er war von einer weißen Cocktailsoße (hässliche Schreibweise!) aus so einem 10l Eimer überhäuft (mir wurde schon beim Anblick schlecht). Aber wie gesagt, es gab ja Essig und Öl...
Dann gab es allerlei Nudeln mit verschiedene (Tüten)-Soßen und jeden Tag Gemüselasagne, die jedoch nicht immer Gemüse war, was für mich als Vegetarierin ein ernsthaftes Problem darstellte, da ich immer einen "Vorkoster" benötigt habe. Diesen Part übernahmen meine Freundinnen jedoch gerne.
Nachdem man sich dann also durch dieses "Vorspeisenbüffet" gekämpft hatte, kam der Hauptteil: Der bestand zunächst einmal aus Unmengen von Fleisch und Fisch, über deren Qualität ich leider keine Auskunft geben kann. Melissa meinte jedoch, dass der Fisch immer gut gewesen sei.
Als Beilagen gab es meist Gemüse wie Karotten, Erbsen oder Brokkoli, das jedoch mehr Brei als Gemüse war und so bei mir nicht punkten konnte. Außerdem wurde jeden Tag ein anderes Gemüse dem Öl-Tod unterzogen und in einem Teig fritiert, der nur so von Öl triefte. Typische Mittelmeergemüse wie Zucchini oder Auberginen suchte man vergebens - Schade!

Die letzte Hoffnung war also das Dessert. Hier stieß man auf eine Unzahl eingefärbter Schlagsahnen (rot, gelb, braun, weißmit schwarzen Punkten...) und Wackelpuddings. Außerdem war der Koch Meister darin Obstkonserven zu öffnen und den Inhalt auf eine Platte zu geben.
Es gab jedoch auch leckeren Kuchen und frisches Obst.

Tja...ich musste während dieser Woche feststellen, dass meine Meinung die ich zu dem Essen hatte nicht viel Unterstützung fand. Viele wollen eben auch im Urlaub so essen wie zu Hause.
Jeder eben nach seinem Geschmack - meiner ists nicht!

von *fleur* - veröffentlicht in: curios
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Montag, 30. juni 2008
Heute habe ich mich mal wieder mit meinen "Lieblingskörnern", dem Couscous beschäftigt. Eigentlich hatte ich das ja gar nicht vor, aber auf der Suche nach einer passenden Füllung für die Zucchini ist mir die Packung unter die Augen gekommen und da kam mir eine spontane Idee...

Gefüllte Zucchini

- 2
Zucchini
- 1 Paprika
- 50g Couscous
- 100g Frischkäse
- Olivenöl
- Gewürze nach Geschmack

Den Couscous nach Packungsanweisung zubereiten und dann am Besten zur Seite stellen, damit er nicht im Weg rumsteht. Die Paprika (Farbe egal) ganz klein würfeln und unter den Couscous mischen. Dann die Zucchini halbieren und mit einem Löffel aushöhlen. Das ausgehöhlte Innere kleinhacken und auch unter den Couscous mischen. Zum Schluss den Frischkäse dazugeben und die Füllung pikant abschmecken. Der Fantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt.
Eine Auflaufform mit Ölivenöl einpinseln und die Füllung in die Zucchinihälften füllen. Die Zucchini in die Form legen und ca. 20 Minuten bei 200°C im Ofen backen.
Dazu passt Reis mit einer leckeren selbstgemachten Tomatensauce von frischen Tomaten.

Leider habe ich vergessen ein Bild zu machen, aber wenn mans kocht, sieht man je wies aussieht ;-)

noch ein Couscous-Rezept
von *fleur* - veröffentlicht in: kulinarisch
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Freitag, 27. juni 2008

Das letzte Wochenende habe ich als Begleitperson mit einer siebten Klasse auf einer Hütte verbracht. Die Klasse, in die auch meine Schwester geht, hatte sich im voraus zur Selbstversorgung entschieden und in kleinen Gruppen die Verpflegung geplant. Jede Gruppe war für eine Mahlzeit zuständig und hatte auch die benötigten Zutaten selbst besorgt.
Als mir meine Schwester von diesem Vorhaben erzählte, war ich zunächst sehr skeptisch. Eine Gruppe von 5 dreizehnjährigen soll für 35 Leute kochen?! Das kann ja nur im Chaos enden, dachte ich und stellte mich schon mal auf ein Wochenende mit wenig essbarem ein.

Doch wie so oft kam es völlig anders als gedacht:
Die erste Gruppe (nur Jungs versteht sich) veranstaltete einen Grillabend. Das Fleisch und die Würstchen wurden fachmännisch gegrillt und sogar Salat und klein geschnittenes Gemüse wurde angeboten. Alles hat wirklich sehr lecker geschmeckt und in mir keimte Hoffnung, was die nächsten beiden Tage anging.
Darüber, dass an diesem Abend geschätzte drei Kilo Kräuterbutter übrigblieben, kann man ruhigen Gewissens hinwegsehen.

Auch die Kochgruppen des nächsten Tags standen der des Grillabends in nichts nach. Da gab es Reis mit Curry und Hühnchen und Nudeln mit Tomaten- bzw. Käsesauce.

Man muss unbedingt dazu sagen, dass die Gruppen keinerlei Hilfe von uns Erwachsenen annahmen und alles ganz alleine organisierten und kochten. Ich war wirklich schwer beeindruckt und konnte gar nicht glauben, dass ein paar hier gerade die ersten Erfahrungen in der Küche machen und dann gleich für 35 Leute ein leckeres Essen kochen!
 
Ich hoffe der ein oder andere hat die Lust am Kochen hier für sich entdeckt und bekocht nun auch mal seine Familie!!!

von *fleur* - veröffentlicht in: curios
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  • zitronengras-und-rosmarin
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  • : 14.04.1989

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